Ist Teilen böse? Die Schattenseiten von Airbnb & Co. – DRS3 vom 25.3.2018

Ist Teilen böse? Die Schattenseiten von Airbnb & Co. – DRS3 vom 25.3.2018

DRS3 berichtete am 25.3.2018 in einer Sendung über die Chancen und Risiken der Sharing Economy unter dem Titel «Ist Teilen böse? Die Schattenseiten von Airbnb & Co.».
Bereits 2014 strahlte DRS eine Sendung aus mit dem Titel «Sharing Economy – Teilen ist das neue Kaufen».

Die Moderatoren Luca Bruno und Céline Raval gingen der Frage nach, ob die Euphorie der früheren Jahre verflogen sei und ob das Teilen gegenüber einem egoistischen Wirtschaftsaspekt in den Hintergrund geraten sei. Es enstand so eine  interessante Sendung unter Berücksichtigung verschiedener Sichtweisen.

Sharecon wurde zur Vorbereitung dieser Sendung zu einem längeren Gespräch ins Studie eingeladen und hat dabei zu verschiedensten Aspekten Stellung bezogen. Hier kann man die Sendung vom 25.3.2018 in voller Länge anhören.

Als Vereinigung, welche für die Sharing Economy der Schweiz einsteht, möchten wir es jedoch nicht versäumen, einige zusätzliche Aspekte aufzuführen, welche in der Sendung nicht, oder nur teilweise zur Sprache gekommen sind.

die schweizweiten Nutzerzahlen zeigen
einen ansteigenden Trend auf.

Die Studie von Deloitte zeigt auf, dass die Sharing Economy in der Schweiz an Beliebheit gewinnt. 55% der Schweizer nutzen in der einen oder anderen Weise Sharing-Angebote, Tendenz steigend.

Wir alle kennen die Schattenseiten einiger Sharing Giganten …

Über eine längere Zeitperiode konntenn wir über Airbnb, Uber und O-bike lesen. Der Regulierungsbedarf ist nicht von der Hand zu weisen. Wir sind jedoch der Überzeugung, dass dies nicht bedeutet existierende Regeln 1:1 zu übernehmen, sondern dass der Bedarf vorliegt, neue und den neuen Rahmenbedingungen (Technologie, Kundenverhalten) entsprechende Regeln zu finden.

Sharing Economy bedeutet in Zeiten digitaler Transformation
eine interessante Alternative für Unternehmen und Konsumenten.

Auf der anderen Seite sind wir von der Entwicklung der Sharing Economy nicht nur als cleveres Geschäftsmodell, sondern auch weiterhin vom Nachhaltigeitsaspekt überzeugt. 

Der Smart City Gedanke und viele neue Ideen
zeigen nur den Beginn dieses Potentials

Es gibt in der Schweiz viele neue Ideen in diesem  Bereich und zeigen deutlich auf, dass in diesem Geschäftsmodell-Ansatz noch viel Potenzial liegt. Letztlich muss man sich jedoch bei allen Projekten immer auch der wirtschaftlichen Komponente (Marketing, Investitionen, etc..) bewusst sein.

  • Sharecon will die öffentliche Wahrnehmung der Sharing / Access Economy steigern und zu einer Verhaltensänderung beitraggen.
  • Sharecon hilft seinen Mitgliedern bei der Bewähltigung von Hindernissen und findet mit Partnerschaften Lösungen.
  • Sharecon ist die Anlaufstelle zur Verankerung der Sharing Economy in den Regionen.
  • Sharecon unterstützt eine nachhaltige Lebensweise und ein gesellschaftliches Zusammenleben im Sinne der Sharing Economy.
  • Sharecon setzt sich für eine lebhafrte und innovative Sharing Economy Industrie ein.

Am 19.4.2018 findet die nächste Veranstaltung im Impact Hub / Viadukt in Zürich statt.

Kostenfreie Tickets sind hier erhältlich.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

«Schweizer Parlament will Netzsperren…»

«Schweizer Parlament will Netzsperren…»

Dies ist die Überschrift eines interessanten Beitrag der Digitalen Gesellschaft vom 2.3.2017. Am selben Tag erschien in 20min unter dem Titel «Treffen Online-Sperren jetzt weitere Branchen?» ein weiterer Beitrag zum Thema #Netzsperren.

Selbstverständlich kennen wir alle die Beispiele des illegalen Streamen von Filmen (Pornos oder TV-Serien). Selbstverständlich wissen wir um den Konkurrenzkampf im Tourismus und die steigende Vormacht der Buchungsplattformen.

Wir wissen auch über die Gefahren und Herausforderungen der digitalen Medien, sind wir doch täglich mit einem twitternden POTUS konfrontiert, welcher uns seine tägliche Gemütsverfassung kundtun will oder der Propagandamaschine irgendwelcher politischen Strömungen.

Wir leben jedoch in Zeiten der #digitalenTransformation, was ich gerne mit der «Aufklärung» vergleichen möchte und nicht im Mittelalter, wo Wissen nur einer kleinen Schicht – dem Klerus – zugänglich war. Mit dem heutigen Internet und der laufenden digitalen Transformation verhält es sich analog wie zu Zeiten der Aufklärung. Der Zugang zu Wissen und Informationen ist offen für alle. Ein riesiger Innovationsschub rollt auf uns zu, wie nach der Aufklärung in Europa.

Und ausgerechnet in einer solchen Zeit, stellt sich ein Schweizer Parlament vor, den Zugang und die Nutzung zu regulieren durch Sperren und Verbote?

Das geht doch wohl noch etwas besser, liebe Politiker.

Es wäre eher angebracht dafür zu sorgen, dass eCommerce-Angebote Europäischer Anbieter in der Schweiz nicht mit einem 30-50% Preis-Aufschlag ihre Produkte anbieten können. Es wäre eher angebracht dafür zu sorgen, dass die Unternehmer mit Rahmenbedingungen arbeiten können, welche sie weiterhin wettbewerbsfähig halten und sie damit der digitalen Transformation trotzen können.

Also ein kleiner Appell an unsere Volksvertreter in Bern:

«Volksverteter» heisst «das Volk vertreten» und nicht nur wirtschaftlichen Lobbyismus. Netzsperren und digitale Transformation sind nicht kompatibel: weder konzeptionell noch in der Umsetzung. Diskutiert mit uns und anderen relevanten Stakeholder darüber, wie aus der digitalen Transformation eine «Mission possible» wird, ohne Netzsperren.

Wir freuen uns auf diese Gespräche.

Lifefair Forum: „Sharing Economy“, 13. Juni 2016 in Zürich

Lifefair Forum: „Sharing Economy“, 13. Juni 2016 in Zürich

DIE nachhaltige Alternative – oder doch nicht?

Unter diesem Titel fand am 13. Juni im Forum St. Peter in Zürich ein gut besuchter Anlass statt, organisiert von Lifefair und moderiert durch Jürg Wildberger. 

Die gemeinsame Nutzung von Gütern und Dienstleistungen hat in der Schweiz in der Form des Genossenschaftswesens eine lange Tradition. Unter dem Namen #SharingEconomy wird sie seit einigen Jahren wieder vermehrt zum Gesprächsthema. Aufgrund der heute verfügbaren technologischen Hilfsmittel und der laufenden #digitalenTransformation (Evolution), eines stattfindenden Wertewandels und eines immer stärker werdenden, neuen Kundentypus (#socialcustomer), kann #SharingEconomy durchaus aus lukratives, globales Geschäftsmodell betrachtet werden.

Nach den beiden Keynotes von Frank Boller, VRP Mobility und Rasoul Jalali, General Manager Uber, diskutieren unter der Leitung von Jürg Wildberger: Frank Boller (Mobility), Rasoul Jalali (UBER), Natalie Imboden (Gewerkschaftssekretärin Unia), Bruno Sauter (Amtschef, Amt für Wirtschaft und Arbeit Kt. Zürich) und Roger Wüthrich-Hasenböhler (Leiter Digital Business Swisscom).

Hier die wichtigsten Take-Aways

Die neuen Technologien, welche Nutzer und Anbieter effizient zusammenführen können, sind wesentliche Treiber der Sharing Economy. Als technologisch führendes Land sind wir prädestiniert solche Plattformen zu entwickeln und zu betreiben.

Quote: Frank Boller, Mobility

Videobeitrag, Frank Boller

Es gibt es zwei Möglichkeiten mit dem Thema Sharing Economy umzugehen: Entweder man verschließt sich und riskiert, nicht dabei zu sein, wenn es weltweit Fahrt aufnimmt. Oder man schafft Rahmenbedingungen, die innovativen Diensten wie Uber auch in der Schweiz Rechtssicherheit bieten. Das ist zum einen wichtig, damit die Konsumenten in der Schweiz weiterhin von günstigeren Preisen und mehr Service profitieren können. Zum anderen ist es aber auch dringende Voraussetzung, damit derartige Dienste in Zukunft auch in der Schweiz entwickelt werden können.

Quote: Rasoul Jalali, Uber

Videobeitrag, Rasoul Jalali

Die Sharing Economy bietet Chancen, komplizierte Prozesse zu vereinfachen. Man muss aber die Arbeitsbedingungen der Sharing Economy sehr genau beobachten und diese gestalten. Es braucht existenzsichernde Löhne und soziale Absicherung. Gesellschaft und Politik müssen die Rahmenbedingungen vorgeben, innerhalb derer die Sharing Economy sich entwickeln kann. Neben der sozialen muss man auch die ökologische Nachhaltigkeit beachten.

Quote: Natalie Imboden, Unia

Videobeitrag, Natalie Imboden

Viele der Schweizer Jungunternehmen gehören zu den weltweit innovativsten und deshalb hat die Schweizer Wirtschaft das Potenzial, neue Marktmodelle des Teilens und Verleihens zu erschaffen. Dazu müssen allerdings die Wirtschaft den Aufbau der Sharing Economy aktiv mitgestalten und die Politik die Umgestaltung des gesetzlichen Rahmens in Angriff nehmen.

Quote: Bruno Sauter, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Zürich

Videobeitrag, Bruno Sauter

Ich bin der festen Meinung, dass die Sharing Economy als Business-Modell allen Unternehmen ein grosses Potenzial bietet, das eigene Geschäftsmodell weiterzubringen.

Quote: Roger Wüthrich-Hasenböhler, Swisscom

Videobeitrag, Roger Wüthrich

Podium_LifeFair2016In der Podiumsdiskussion wurden folgende Aspekte beleuchtet:

1) Die elektronischen Marktplätze der Sharing Economy basieren auf erfolgs- und gewinnorientierten Geschäftsmodellen. Ökonomische Anreize für alle Teilnehmer, nicht nur für den Service-Provider, sind Treiber des Erfolgs. Das Streben nach Gewinn steht nicht im Widerstreit mit Ökologie und Nachhaltigkeit. Erst ökonomische Anreize für alle Teilnehmer ermöglichen die Skalierbarkeit der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen.

2) Ökologische Ziele mit Sharing Economy werden aber nur erreicht, wenn weniger Ressourcen verbraucht werden. Konsens besteht darüber, dass es nachhaltige Geschäftsmodelle gibt und ökologische Implikationen individuell zu beurteilen sind.

3) Weil die elektronischen Marktplätze allen Teilnehmern wirtschaftliche Anreize bieten, verändert sich der Arbeitsmarkt (u.a. Selbständigkeit). Das wird als Chance begriffen, kann aber auch zu Unsicherheiten und sozialem Abstieg führen. Einigkeit besteht darüber, dass es Veränderungsprozesse gibt und diese durch die Gesetzgebung zu gestalten sind.

4) Digitale Plattformen der Sharing Economy basieren oft auf einem globalen Konzept. Das hat Auswirkungen auch auf die Autonomie der politischen Schweiz. Diese soll proaktiv Rahmenbedingungen definieren, u.a. bezüglich neuen Arbeitsformen, schädlichen Monopolstellungen und Versicherungsfragen.

5) Die Schweiz ist bei elektronischen Marktplätzen nicht an vorderster Front dabei, obgleich die Genossenschaft ein urschweizerisches Modell ist. Das Podium findet mentale (wenig ausgeprägte Kultur des unternehmerischen Scheiterns) und strukturelle Gründe, u.a. weil in der Schweiz im Gegensatz zu den USA geparkte Vorsorgegelder jungen Unternehmen nicht als Entwicklungskapital zur Verfügung stehen.

Hier noch Zugang zu weiteren Videobeiträgen aus dem Event.

 

Shareconomy Schweiz – Zwischen Wachstum und Regulierungsdruck

SharingEconomyStudieSchweiz_DeloitteSchauplatz: Dienstag 1.9.2015, 10:15 Uhr an der Zollstrasse in Zürich. SBB und Deloitte haben im Anschluss an die kürzlich publizierte Deloitte Studie «Sharing Economy Schweiz» einen Anlass organisiert um einige der Hauptakteure zu Wort kommen zu lassen.

 

«egal ob Wohnung, Auto oder Geld: Immer mehr Menschen wollen teilen statt besitzen. Gemäss einer repräsentativen Umfrage von Deloitte in der Schweiz, werden mehr als die Hälfte der Schweizer Konsumenten in den nächsten 12 Monaten Güter oder Dienstleistungen über Onlineplattformen mieten oder vermieten. Ihre Beliebtheit verdankt diese sogenannte Sharing Economy nicht zuletzt dem Erfolg der Beiden Aushängeschilder 9flats und Uber.

Gleichzeitig kommen dadurch „klassische Unternehmen“ wie etwa die Hotel- oder Taxibranche stark unter Druck. Sie fühlen sich benachteiligt und fordern eine stärkere Regulierung der in der Sharing Economy tätigen Unternehmen.»

(mehr …)

Wie viel Regulierung braucht die Sharing Economy Schweiz?

Sharecon_Event14Sharecon Schweiz führte am 2. Oktober 2014 in Bern in der Räumlichkeiten der Versicherung Die Mobiliar, dem offiziellen Sponsor und Host, einen Anlass mit Podiumsdiskussion zum Thema «Wieviel Regulierung braucht die Schweizer Sharing Economy?» durch.

Der Kapitalismus könnte sich als Wirtschaftsform schon bald überholt haben, prophezeit der US-Ökonom Jeremy Rifkin in seinem gerade erschienenen Buch „Die Null Grenzkosten Gesellschaft“. Nur in einer Welt, deren Werte Zugang und Teilhabe hießen, lasse sich die Öko-Katastrophe abwenden  (Quelle: www.cicereo.de vom 15. September 2014).

Mehr als 80 Teilnehmer, darunter Mitglieder des Sharecon Vereins, Startups, Interessierte, Vertreter aus der Wirtschaft und der Forschung sowie Journalisten haben den Weg nach Bern gefunden und an der Veranstaltung teilgenommen.

Seit Monaten sorgen besonders zwei Anbieter, die Zimmer- und Wohnungsvermittlungsplattform Airbnb und die Taxivermittlungs-Plattform Uber, vor allem im Ausland fast täglich für Schlagzeilen. Sie werden kritisiert, dass sie Rechtsbestimmungen umgehen und dank dem ungleichen Wettbewerbsvorteil Geld verdienen. So lauten die Vorwürfe z.B. bei Airbnb immer wieder, dass branchenweite Vorschriften wie Passkontrollen oder Kurtaxen umgangen werden (Quelle zu weiteren Informationen: www.nzz.ch vom 5. September 2014)

Auch in der Schweiz stellen sich mit dem Aufschwung der Sharing-Economy Fragen der Regulierung. Das Ziel des Anlasses war es den status quo darzustellen, Herausforderungen von Startups anzusprechen und auch den Handlungsbedarf näher zu diskutieren.

Nach einer Begrüssung durch Herrn Gicot, Mitglied der Geschäftsleitung der Mobiliar und Leiter Business Development, eröffnete Herr Roger Basler – www.unternehmens-architekt.ch – den Abend mit einem Ausblick zur Sharing Economy 2020+.

Basler sieht in dem Aufblühen der Sharing Economy auch den gesellschaftlichen Wandel zu einer neuen Währung, Vertrauen. Persönliche Ratings von verschiedenen Plattformen sollen so in der Zukunft ein Vertrauens-Ranking für jede Person werden und individuellere, menschlichere Interaktionen zulassen.

Im zweiten Teil gab Herr Dr. Christian Laux – Inhaber von www.lauxlawyers.ch – einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Sharing Economy. «Viele vermeintlich neue Rechtsfragen lassen sich durch geltendes Recht beantworten», erklärt Dr Laux «denn die Lebenssachverhalte ändern sich mit dem Internet nicht grundsätzlich». Die grosse Neuerung sei das Auftreten einer Plattform als dritter Partei zwischen einem Nutzer und einem Anbieter. Diese erfülle hierbei oftmals die Garantienahme, Versicherung oder Sicherstellung einer Transaktion oder Transaktionsqualität, wie z.B. der Sicherheit des Mitfahrenden bei einer Fahrtvermittlung oder den Hygiene-Standards bei einer Übernachtungsbuchung. Hierbei übernehme die Plattform auch traditionelle «Aufgaben des Staates», wie Lizenzpflicht für qualifizierte Fahrer oder Hygienekontrollen für Hotels. Hier ist es wichtig zu hinterfragen, ob diese Veränderung zeitgemäss und sinnvoll ist, oder ob vielleicht andere wichtige Aspekte vernachlässigt werden, die eine Kontrolle des Staates auch langfristig weiterhin befürworten.

«Nicht zulässig kann es jedoch sein, wenn Anbieter Vorsprung durch Rechtsbruch erreichen», führt Dr. Christian Laux weiter aus.

An der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von German Ramirez (www.sparkandstrategy.com), diskutierten Dr. Christian Laux (www.lauxlawyers.ch), Pascal Renaud, Fachsekretär der Grünen, (www.gruene.ch), Andreas Kyriacou (www.kyriacou.ch) und René F. Lisi (www.share4you.ch & www.sharecon.ch) über die Möglichkeiten das Thema Regulierung proaktiv anzugehen.

Als zielführende Strategien für Startups wurden festgehalten (1) die eigenen AGBs den rechtlichen Rahmenbedingungen anzupassen, sodass gar kein Rechtsbruch und kein Regulationsbedarf vorliegt, und (2) den gesellschaftlichen Nutzen der Startups, wie z.B. CO2 Einsparungen, klar und quantifizierbar darzustellen und bei Interessensverbänden und in der Politik als konstruktive und sympathische Organisation auf dem Radar zu erscheinen.

NetworkingNetworking und Gespräche unter den Teilnehmern durften selbstverständlich auch nicht fehlen und wurde rege genutzt.

Wie geht es nun weiter?

Im Anschluss an die Veranstaltung wird der Verein Sharecon zudem in den nächsten Tagen eine Umfrage lancieren, mit dem Ziel die unterschiedlichen Angebote und Business Modelle näher beschreiben zu können und dadurch den tatsächlichen Regulierungsbedarf in den einzelnen Branchen unter den Schweizer Startups näher zu kartieren und dokumentieren.

Diese Sharing Economy Landkarte der Schweiz soll dazu dienen, die Diskussion aktiv weiterzuführen. Wir danken bereits heute allen Start-Ups für die aktive Teilnahme an dieser Umfrage.

Weiterführende Information

Wir haben die Präsentationsunterlagen auf Slideshare publiziert.

Faktenblatt zu „Sharing Economy und Politik“

Grüne Wirtschaft (Website)

Faktenblatt (PDF Dokument)

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