Sharely – Another way of sharing things

SharelyTeamWhy did you launch Sharely and what made you so certain that your idea would in fact work?

In 2013 I saw all those upcoming start-ups in the US that were part of the “sharing economy”. What was new was the fact that not only firms rented out things (e.g. cars) but also individuals. That was a major shift in the whole business process – and a huge chance. But there were also many start-ups coming up in Germany operating in the same field as Sharely.ch (sharing everyday objects), and people seemed to love the new offering. We hold talks with all of our friends and got the feeling that the time was ripe for Sharely. Of course, it was not going to be that easy after all. We have been live now for 15 months and are still trying to increase the number of “renters”. It’s much easier to find the demand than the supply (objects).

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Sharecon Kick-Off 2014 – Die Sharing Economy Schweiz traf sich in Zürich

120 Teilnehmer hören gebannt zuSharecon Schweiz organisierte am 27. März 2014 ein Kick-off im Swisscom Tower in Zürich, wo sich 120 Teilnehmer über den gegenwärtigen Stand der Shareconomy in der Schweiz informierten. Durch den Abend führte Dania Gerhardt, eines der Gründungsmitglieder von Amazee Labs.Dania Gerhardt

Vision und nachhaltige Entwicklung

Der Abend stand unter dem Motto „Die Sharing Economy nimmt Fahrt auf in der Schweiz“ und ermöglichte den Einblick in einige interessante Lösungen wie Sharoo, Pumpipumpe, Rent-a-Rentner und Parku. Der optimierte, ökologische Ressourceneinsatz stand bei allen an vorderster Stelle. Es kam aber auch klar zu Tage, dass auch Shareconomy-PodiumsgesprächUnternehmen nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt werden müssen, um den nachhaltigen Fortbestand sicherstellen zu können. Die Sharing Economy schaut aber positiv in die Zukunft. Doch Herausforderungen wie Wachstum, Profitabilität oder Regulierung von Seiten der Politik wird die Branche auch weiterhin beschäftigen.

Grossunternehmen meets Sharing Economy

Swisscom Innovation Manager Lukas PeterDie Keynote von Swisscom, welche den Event als Host unterstützt hatte, gab einen Einblick in die Überlegungen, welche hinter der Zusammenarbeit mit Mila stehen. Swisscom bietet unter dem Namen „Swisscomfriends“ (Kunden helfen Kunden) Supportleistungen an. „Start-ups sind wie Speedboote, sie sind flexibler und bringen Dynamik. Gemeinsam können wir mehr erreichen“, erklärt Lukas Peter, Innovation Manager bei Swisscom. Statt eines teuren Technikers, rufen Swisscom Kunden die Swisscomfriends an, die bei Einrichtung von Internet und anderen technischen Problemen helfen. Das laufende Pilotprojekt wird Ende April 2014 abgeschlossen sein und anschliessend auch in anderen Schweizer Städten ausgerollt werden.

Wie bekannt ist die Sharing Economy bei den Menschen

Dass Shareconomy noch nicht bei allen Bürgern ein geläufiger Begriff ist, zeigte die von Sharecon Schweiz durchgeführte Umfrage in Zürich

Voice of Customers

Sharecon Schweiz gab auch das Wort an eine Auswahl von aktiven Nutzern bestehender Sharing-Lösungen

. Interessant waren die unterschiedlichen Motivationen der Kunden für eine Nutzung der Sharing-Angebote, welche von Convenience bis hin zu preislichen Aspekten reichten.

Sharing und Networking

Die Schweizer Sharing Economy hat sich zum ersten Mal in dieser Form getroffen und aktiv am gegenseitigen Austausch teilgenommen. Dieser Austausch entfaltete sich selbstverständlich auch in den Sozialen Medien . Hier ein kleiner Einblick Storify (Tweets aus dem Kick-Off 2014).

Impressionen Impressionen Impressionen Impressionen Impressionen

Der Erfolg der Veranstaltung ist für den Organisator Sharecon Schweiz Motivation ,sich weiterhin für die Sharing Economy Schweiz einzusetzen. Weitere Aktivitäten sind geplant.

Collaborative consumption: new opportunities for consumers and businesses on the EU market

Die Sharing Economy scheint nun auch auf Ebene EU, nämlich dem EESC (European Economic and Social Comittee), angekommen zu sein.

Car-sharing, bookcrossing, room rental or digital communities for learning languages. Many forms of collaborative consumption are becoming more and more popular and represent great alternatives to traditional markets at times of crisis.

Lesen Sie den ganzen Beitrag hier.

Was das EESC erreichen will:

  1. Regulierung dieser Form des Konsums, damit alle involvierten Stakeholder über die dafür notwendigen Rechte und Verpflichtungen verfügen;
  2. Identifikation der Hürden für diese Aktivitäten;
  3. Erstellen einer Datenbank zum Zweck des Erfahrungsaustausches.

Wir bleiben dran – denn es tut sich was in Europa.