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ShareCity

Sharing Economy und der Verkehr in der Schweiz

Sharing Economy und der Wohnungsmarkt

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 Lerne mit dem Buch „ShareCity“ die Grundlagen des Konzepts der Sharing  Economy kennen und erfahre, wie Städte diesen Ansatz in die Tat umsetzen. Die Autoren sehen in Sharing (zu Deutsch „teilen“) eine  Entwicklung, die aufgrund von Trends wie u.a. Car- oder Bike-Sharing  zukünftig eine immer größere Rolle spielen wird – und die das Stadtleben  der Zukunft mit Blick auf immer knappere Ressourcen prägen könnte. Das buch kann unter diesem Link bestellt werden: https://www.springer.com/de/book/9783658236991

Sharing Economy und der Wohnungsmarkt

Sharing Economy und der Verkehr in der Schweiz

Sharing Economy und der Wohnungsmarkt

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 Plattformen zur Wohnraumvermittlung sind in aller Munde, allen voran  Airbnb. Und sie werden kontrovers diskutiert. Die Studie der  Arbeitsgemeinschaft Hochschule Luzern und Interface Politikstudien für  das Bundesamt für Wohnungswesen beschreibt Sharing-Ansätze im Wohnbereich und zeigt Szenarien für zukünftige Entwicklungen auf. 

Sharing Economy und der Verkehr in der Schweiz

Sharing Economy und der Verkehr in der Schweiz

Einflussfaktoren der Nutzung von Sharing-Services

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 Die Studie, welche im Auftrag der Schweizerischen Vereinigung der  Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten durchgeführt wurde, beleuchtet  die Auswirkungen der Sharing Economy auf den Verkehr. Bisherige Untersuchungen in anderen Ländern zeigen unterschiedliche Effekte. Einerseits werden positive Effekte wie etwa eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs durch denVerzicht auf Autobesitz. Andererseits können auch negative Effekte wie Umsteigeeffekte vom  öffentlichen Verkehr und Velo auf das Auto oder Mehrverkehr durch sinkende Preise nachgewiesen werden. Ausserdem ist unklar, in welchem Umfang sich durch neue Sharing-Ansätze das Mobilitätsverhalten von  Menschen ändert. Die diversen Auswirkungen werden in diesem Artikel  näher erläutert. 

Einflussfaktoren der Nutzung von Sharing-Services

Teilen für eine bessere Zukunft, Focus 4/2017, Schweizer Städteverband

Einflussfaktoren der Nutzung von Sharing-Services

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 Das Kapitel von Michael Boenigk, Susanne Bründler-Ulrich und Dominik Georgi  befasst sich mit der steigenden Bedeutung des Sharing. Mit der  zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung unserer Gesellschaft, wird der Austausch von Gütern vereinfacht und Transaktionskosten gesenkt. Der  Beitrag in Digitalisierung und Kommunikation zeigt die  Entwicklung der Sharing Economy auf und typologisiert die verschiedenen  Ausprägungen, die Sharing annehmen kann. Darauf aufbauend und basierend auf den Ergebnissen einer empirischen Studie zeigt er die Determinanten der Nutzung von Sharing Services auf.    

Die Teil-Stadt, HSLU Magazin 2018

Teilen für eine bessere Zukunft, Focus 4/2017, Schweizer Städteverband

Teilen für eine bessere Zukunft, Focus 4/2017, Schweizer Städteverband

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 Früher teilte man nur innerhalb der Familie oder Nachbarschaft. Heute  wird  über Plattformen global «geshared». Das bringt den Städten auch  Konflikte.  Im Projekt «ShareCity» untersucht die Hochschule Luzern, wie  die Modellstadt St. Gallen Sharing systematisch fördern kann. 

Teilen für eine bessere Zukunft, Focus 4/2017, Schweizer Städteverband

Teilen für eine bessere Zukunft, Focus 4/2017, Schweizer Städteverband

Teilen für eine bessere Zukunft, Focus 4/2017, Schweizer Städteverband

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 Autos, Unterkünfte, Arbeitsplätze oder  Gegenstände – dank den  Möglichkeiten  der Digitalisierung teilen wir heute immer  mehr als zu  kaufen. In den Städten,  wo viele Leute zusammenleben und  das Angebot  stetig wächst, ist Sharing  besonders attraktiv geworden. Welche Rolle  kommt der öffentlichen Hand in dieser Entwicklung zu? Sollen  sich  Stadtverwaltungen möglichst  innovativ digitalisieren oder eher damit   zuwarten? Wie gehen sie mit neuen  Akteuren im Markt um? Und welche   Strategien braucht es, damit Städte und Gemeinden von der Sharing-Welle  profitieren  und sogar eine Vorbildrolle beim  Teilen einnehmen können? 

Authenticity and the Sharing Economy (Englisch)

Sharing Economy: Teile und verdiene! Wo steht die Schweiz? (Deloitte)

Authenticity and the Sharing Economy (Englisch)

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 Based on a qualitative interview study and on a quantitative survey  among users of the room-sharing platform Airbnb, we show that  situational closeness between sharing economy consumers and providers  may prompt instances of interpersonal contamination which in turn  negatively impact reviewer behavior and intention to engage in room  sharing in the future. However, we also show that authenticity plays a  significant alleviating role in shaping such closeness perceptions.  Users whose sense of authenticity is evoked in their sharing experiences  are significantly less bothered by negative instances of interpersonal  closeness and are thus more liable to use sharing services. Our results  point to the integral nature of both authenticity and the invocation of  notions of authenticity for sharing business models who are reliant, by  their very nature, on alleviating the imperfections of amateur  production. 

Sharity - die Zukunft des Teilens - GDI Nr. 39

Sharing Economy: Teile und verdiene! Wo steht die Schweiz? (Deloitte)

Authenticity and the Sharing Economy (Englisch)

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Immer mehr Menschen teilen ihren Besitz, Autos, Häuser, Gärten oder  Büros werden gemeinsam genutzt. Fast täglich kommen neue Online-Dienste  auf den Markt, mit denen alles geteilt wird, was geteilt werden kann. Die neuen Online-Märkte vereinfachen den gemeinsamen Konsum in bisher ungekannter Weise. Die neue GDI-Studie untersucht das Phänomen des Teilens mittels  qualitativer Interviews und einer quantitativen Erhebung. 

Sharing Economy: Teile und verdiene! Wo steht die Schweiz? (Deloitte)

Sharing Economy: Teile und verdiene! Wo steht die Schweiz? (Deloitte)

Sharing Economy: Teile und verdiene! Wo steht die Schweiz? (Deloitte)

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  Der Begriff Sharing Economy ist heute in aller Munde – nicht zuletzt dank dem internationalen Erfolg der beiden Aushängeschilder Airbnb und Uber. 

 Sie und viele andere Unternehmen haben dafür gesorgt, dass „klassische“ Branchen (allen voran die Hotel- und Transportindustrie) in den letzten Jahren regelrecht auf den Kopf gestellt wurden. Das Konzept dabei ist  bestechend einfach: Alles, was nicht dauerhaft genutzt wird, kann  vermietet werden. Über eine Onlineplattform wird der Kontakt zwischen Anbieter und Nachfrager hergestellt.