ShareGallen – Eine Stadt und die Sharing Economy

ShareGallen – Eine Stadt und die Sharing Economy

Am 25. April 2018 fand im KUGL in St. Gallen die erste «ShareGallen» Veranstaltung statt. Ins Leben gerufen wurde dieser Event durch die Abteilunng Umwelt & Energie der Stadt St. Gallen. Auslöser dazu war der erfolgreiche Abschluss einer Studie «Sharecity – Sharing-Economy-Strategien für Schweizer Städte am Beispiel der Modellstadt St. Gallen», welche durch die HSLU in Zusammenarbeit mit der Stadt St. Gallen, aber auch einigen nahmhaften Sharing-Anbietern und Sharecon durchgeführt worden ist.
Das Bild und die dazugehörenden Sharing Icons sind von Dominik Rüegg.
Diese erste Durchführung darf durchaus als Erfolg betrachtet werden und wir hoffen doch, dass wir bald andere Städte antreffen werden, welche dieses Konzept übernehmen und damit die Sharing Economy weiter in die Regionen tragen.

Im ersten Teil der Veranstaltung informierte Prof. Dr. Dominik Georgi der HSLU über die durchgeführte Studie und derenn Ergebnnisse. Die anwesenden Studienteilnehmer erhielten auf diese Weise Einblick in die Resultate und nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austauschen.

Die Studie zeigte einige interessante Ergebnisse auf. Dazu gehört auch eine Befragung von potenziellen Konsumenten, welche Fragen zur Angebotsqualität, des Nutzungswillens und der Nutzungsvermutung beantworteten und zwar in den Bereichen Bikesharing, Wohnung-Teilen und Garten-Sharing. Die Werte für Qualität lagen dabei zwischen 64% und 71%. Die Werte für die Nutzungsabsicht lagen hingegen zwischen 32% und 41%. Daraus lässt sich schliessen, dass die Konsumenten die Angebote grundsätzlich als gut und interessant einstufen, dass die eigentliche Absicht diese Angebote zu nutzen jedoch weit tiefer liegt. Es gibt also noch eine grosses Potenzial an Nutzern, welche es zu bearbeiten gilt.

Stadtrat Peter Jans eröffnete den Anlass mit einigen Gedanken zum Thema Sharing Econnomy in Form von Antworten zu Fragen, welche er sich dazu gestellt hatte: «Ist Sharing Economy nur etwas für den Durchschnittsbürger?», «Ist Sharing eigentlich etwas Neues?» und «Welchen Nutzenn kann die Sharing Economy generierxen?»

Hier einige kleine Ausschnitte aus seinen Ausführungen.

Hier noch eine kleine Bildgalerie des Events. Einfach auf das Bild klicken!

 

Die Teilnnehmer waren sehr aktiv. Nicht nur führte Ostsinn ein Speeddating der besonderen Art durch, so dass sich die Teinnehmer gegenseitig kennenlernen konnten.

Es wurde jedoch auch „gearbeitet“. Unter der Führung von Prof. Dr. George ging man der Frage nach «welches sind die Bedürfnisse der Sharing Anbieter und welchen Beitrag kann eine Stadt dazu beitragen?»

Fazit der Veranstaltung

Die Stadt St. Gallen hat mit dieser Veranstaltung eine Initiative ergriffen um die Sharing Economy seinen Bürgern näher zu bringen. Die rege Teilnahme der St. Galler hat gezeigt, dass ein grosses Interesse vorhanden ist.

Die Besucher hatten die Möglichkeit die Sharing Economy aktiv zu erleben und den direkten Kontakt mit den Anbietern zu suchen. Folgende Aussteller waren dabei:

  • benevol Zeitbörse
    Professionelles Netzwerk zum Tausch von Dienstleistungen
  • carvelo2go
    eCargo-Bike Sharing in der Stadt St.Gallen
  • Cook Eat
    Online Community-Marktplatz für dein Lieblingsessen in deiner Nachbarschaft
  • CreativeSpace St.Gallen
    Kreativ-Arbeitsort in St.Gallen für Kreative und Startups
  • kleika St. Gallen
    Atelier für Secondhand Kleider, Upcycling und Näharbeiten 
  • LeihBOX
    Praktische, stabile und die Umwelt schonende Umzugsboxen aus Kunststoff
  • Lattich
    Zwischennutzung Lattich-Quartier
  • mgp-ost
    Gemeinnützige Baugenossenschaft Mehrgenerationenwohnen
  • Mobility
    Schweizweites Carsharing
  • myCamper
    Sharing Plattform für Camper in der Schweiz
  • oikos St. Gallen
    Studierendenorganisationen im Bereich nachhaltige Wirtschaft
  • OstSinn – Raum für mehr
    Plattform für Nachhaltigkeit in der Ostschweiz
  • sharecon
    Schweizerischer Verein zur Unterstützung und Vernetzung der Schweizer Sharing Economy
  • Sharely.ch
    Miet – und Vermietplattform für Alltagsgegenstände
  • Stiftung Zeitvorsorge
    Rüstige Rentnerinnen und Rentner unterstützen hilfsbedürftige, hochaltrige Menschen im Alltag
  • Swap St.Gallen
    Kleidertauschbörse in der Stadt St.Gallen
  • Thinkpact Zukunft
    Denklabor und Plattform für den Wandel hin zu einer kollaborativen und zukunftsfähigen Wirtschaft
  • teildo.ch
    Online-Plattform für Gegenstände aller Art mit gratis Versand.
  • Verein Es wird. & Initiative ReparierBar Ostschweiz
    Verein mit Sitz in St.Gallen für Projektideen mit nachhaltiger und gemeinnütziger Wirkung
  • Verein heurisko aka Sandkasten
    Arbeitsbereich, Labor und Werkstatt zur gemeinsamen Nutzung für Menschen, die Ideen umsetzen
  • VillageOffice
    Schweizer Coworking-Netzwerk
  • WirkRaumKirche
    Plattform für spirituelle, kulturelle und soziale Projekte in Stadt und Raum St. Gallen

Danke an dieser Stelle nochmals an die Stadt St. Gallen, der HSLU Luzern und der Stiftung Mercator für diesen sehr gelungenen Anlass. Wir freuen uns auf die nächste Stadt, welche diese Art von Begegnung zwischen Bürgern/Konsumenten und der Sharing Economy ermöglichen.

Gut in Fahrt gekommen: nimms.ch, die neue Seite für alles Kostenlose

Gut in Fahrt gekommen: nimms.ch, die neue Seite für alles Kostenlose

Die Stadt Bern (Entsorgung + Recycling Stadt Bern) kooperiert seit einigen Monaten mit www.nimms.ch, der neuen Seite für kostenlose Gegenstände. Dank dieser Abfallpräventionsmassnahme sollen die jährlichen Kosten von ca. einer halben Million Schweizer Franken für Trottoir-Entsorgungen und wilde Deponien reduziert werden, siehe dazu auch den Artikel in der Berner Zeitung. Mit nimms.ch erhalten die Bürger eine niederschwellige Möglichkeit, Gegenstände kostenlos weiterzugeben, das hilft allen Beteiligten: dem Geber, dem Nehmer, der Stadt – und auch der Umwelt.

Es gibt zwar unzählige Facebook-Gruppen sowie Tutti und Konsorten, aber es fehlte bisher „DIE Seite für Kostenloses“, wo alles gratis ist und die allen ein Begriff werden soll. Die meisten aktuellen Seiten und Gruppen führen eine Mischung aus zahlungspflichtigen und kostenlosen Gegenständen. Bei vielen vermeintlich kostenlosen Gegenständen wird aber dann im Kommentarbereich oder in der Beschreibung trotzdem zur Preisdebatte aufgerufen (der Anschein der Kostenlosigkeit wird insbesondere in Facebook-Gruppen oft missbraucht). Das führt zu Hürden und Komplexität beim Weitergeben von Gegenständen. Viele Leute haben das Bedürfnis, noch brauchbare Gegenstände schnell, einfach und kostenlos wegzugeben oder zu erhalten.

Aus diesem Grund entstand www.nimms.ch. Darauf ist alles kostenlos. Die Bedienung ist einfach und optimiert für den Smartphone-Browser. nimms.ch soll DIE Seite für alle kostenlosen Gegenstände in der Schweiz werden. Gegenstände sollen schweizweit ein verlängertes Leben erhalten und mehr Nutzen stiften. Die Nutzungszahlen sowie das „gefällt mir“-Wachstum auf Facebook (www.facebook.com/nimms.ch) bestätigen das Bedürfnis. Per Dezember 2017 durfte das Team eine Zusammenarbeit mit Entsorgung + Recycling Stadt Bern (ERB) starten (vgl. www.nimms.ch/partners). Die Stadt Bern erachtet nimms.ch als Massnahme ihrer Abfallpräventionsstrategie. Zusammen führen die Partner Werbekampagnen im Internet sowie in Zeitschriften durch. Ausserdem wird der Sperrguttransportservice von ERB den nimms.ch-Nutzern aus der Stadt Bern vorgeschlagen, wenn diese eine Erinnerungs-E-Mail zu ihren raufgeladenen Gegenständen erhalten.

„Die vielen positiven Rückmeldungen der Nutzer sind teilweise gar herzerwärmend und motivieren uns“ sagt Jonas Bigler. Aktuell versucht das Team hinter nimms.ch weitere Städte und Gemeinden als Partner zu gewinnen. „Ein Schritt nach dem anderen“ sagt Jonas und fügt an „wir sind dankbar für jeden Like auf Facebook und jede Erwähnung im Pausengespräch“.


www.nimms.ch – alles gratis, die Seite für Kostenloses
www.facebook.com/nimms.ch
Kontakt: nimms@nimms.ch
Sam: sam.kolahan@nimms.ch
Jonas: jonas.bigler@nimms.ch

 

Sharecon Impuls 2018 – Die Community trifft sich zum Austausch

Sharecon Impuls 2018 – Die Community trifft sich zum Austausch

Am 19.4.2018 trafen sich in Zürich (Impact Hub/Viadukt) die Mitglieder von Sharecon und einige Interessenten. Sharecon existiert nund bereits seit einiger Zeit und viel ist passiert seit der Gründungen der Vereinigung. Als Sharecon 2013 gegründet wurde, erschien auf der Plattfrom von Fastcompany ein Artikel mit dem Titel «the sharing economy lacks a shared definition». Die Sharing Economy hat sich weiterentwickelt, aber die Aussage des erwähnten Beitrags hat immer noch Gültigkeit.

Sharecon hat in den vergangenen Monaten seine Ausrichtung überarbeitet. Ein erweiterter Vorstand hat die Vision überarbeitet um noch stärker die Sharing Economy in der Schweiz zu vertreten, zu fördern und regional zu verankern.

Sharing Economy ist grundsätzlich nichts Neues. Die Menschen haben schon früher miteinander Produkte und Dienstleistungen geteilt. Teilen war in der Vergangenheit vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten bedeutsam. Dies ist mitunter einer der Gründe, weshalb bereits im 19. Jahrhundert die ersten Kooperativen gegründet wurden.

 

Sharing Economy mag den irreführenden Eindruck vermitteln, dass Teilen von Altruismus handelt und anderen hilft. Der Erfolg der Sharing Economy basiert jedoch auf der Tatsache, dass Menschen Güter und Dienstleistungen einfacher, schneller und ohne viel Aufwand – und über das Internet – austauschen können. Es ist eine moderne Form der Marktwirtschaft.

Seit einigen Jahren können wir immer wieder Berichte über #SharingEconomy, #CollaborativeConsumption, #GigEconomy, #AccessEconomy und #PeerEconomy lesen.

Damit steigt auch das Bedürfnis diese Begrifflichkeiten kurz zu präzisieren, was wir auf unserer Webseite auch tun.

Ganz im Sinne der Vielfältigkeit der Sharing Community in der Schweiz war dann auch das Programm. Den Anfang machte #Croqqer und stellte eine interessante Lösung dar, welche das Community-Building stark in den Fokus stellt. Als ein B-Corp Startup will man einen nachhaltigen Beitrag zum besseren Zusammenleben – vor allem in den Städten – beitragen.

Eine ganz andere Ausrichtung wurde von MyCamper präsentiert. Dieses bereits sehr erfolgreiche Startup hat sich zum Ziel gesetzt das «Airbnb der Camper» zu werden. Es vermittelt Personen, welche Freude am Campen haben den Zugang zu Camper-Fahrzeugen, ohne dass sie selber ein solches Fahrzeug beschaffen müssen.

Carvelo2go eine Lösung der Mobilitätsakademie des TCS stellte eine weitere Ausprägung der Sharing Economy in der Schweiz vor, welche besonders in Städten, aber auch in Dörfern (z.B. Zermatt) einen interessanten Beitrag zur Mobilität liefern. Interessant ist vor allem der Umstand, dass sogenannte «Hosts» die elektrischen Fahrräder betreuen. Hosts sind zum Beispiel kleinere oder grössere Unternehmen wie Restaurants, Coiffeurs oder Gemüsehändler, welche so eine interessante Diversifizierung zum Stammgeschäft realisieren können.

Philipp Koller, der PR & Marketingverantwortliche, im Vorstand von Sharecon zog eine interessante Bilanz der letzten Monate in Bezug auf die Medienpräsenz zum Thema Sharing Economy in der Schweiz.

Analysiert man die Beiträge kann man feststellen, dass u.a. Themen wie CarSharing, coWorking Spaces eher positiv erwähnt wurden, wie auch BlaBlaCar und eine Babykleider-Lösung von Tchibo.

Eher kritisch wurden Lösungen wie die Amigos App der Migros, Mila und Notime erwähnt, wobei hier das Prinzip «für Geld teilen» in Frage gestellt wurde.

Unser Fazit

  • die Sharing Economy wird nur noch selten erklärt, obwohl ein gewisser Bedarf immer noch vorhanden ist;
  • es kristalisiert sich ein klarer Trend für Tourismus, Auto- und Versicherungsindustrie heraus;
  • der Zusammenhang mit der laufenden digitalen Transformation wird zunehmend hergestellt;
  • es zeigt sich immer mehr, dass Sharing Economy nicht nur eine altruistische Perspektive, sondern auch ein interessantes Geschäftsmodell darstellt.

 

Sharecon stellte ebenfalls kurz seine neue Website vor, welche noch näher an die Konsumenten und die Sharing Community gelangen will. Schaut doch einfach mal vorbei!

Zum Schluss noch möchten wir dich einladen folgende Frage zu beantworten und uns deine Meinung und Sichtweise mitzuteilen:

 

«Wie stellst du dir die Sharing Economy von morgen vor?»

Wir freuen uns auf deine Meinung.

1 + 14 =

CROQQER «Voice your needs, share your talents »

CROQQER «Voice your needs, share your talents »

Wer ist Croqqer?

Croqqer ist ursprünglich eine holländische Idee und hat einen Ableger in Italien.
Ralf und Matteo sind Teil des globalen Teams und haben soeben Croqqer Schweiz aufgebaut und lanciert.

Was ist Croqqer?

Croqqer ist eine soziale Plattform und ein lokales Netzwerk, das unsere Lebensqualität verbessert, indem es Menschen, die Hilfe brauchen, mit denen verbindet, die sie geben können. Zum Beispiel alltägliche Aufgaben rund um das Haus zu erledigen – wie Gartenarbeit oder Hausreinigung – oder aber “von zu Hause aus” – wie Logodesign oder Webseitenerstellung. Ein gegenseitiger Austausch von Hilfe gegen Barzahlung ist möglich, aber auch einfach freiwillig aus Freude an der Sache.

 

(mehr …)

Sharing employees? Mitarbeiter-Sharing!

Sharing employees? Mitarbeiter-Sharing!

Es gibt heute die unterschiedlichsten Lösungen und Angebote, welche unter dem Begriff #SharingEconomy zusammengefasst werden können. Wir publizieren heute einen Gastbeitrag von Brigitte Küng – HTW Chur in der Originalfassung. Dieser Beitrag vermittelt einen interessanten Einblick auf einen Bereich, welcher nicht so bekannt ist, obwohl er über einiges Potenzial verfügt.

—————- Gastbeitrag von Brigitte Küng, HTW Chur ————–

Sharing Economy is on the rise: Cars, condos and a range of services can be shared. But what about employees? How can people be shared by companies?

No offence – we are not talking about TVsoaps such as “Frauentausch”; we are talking sharing economy.

HN2A9273Sharing seasonal workers is actually the idea behind the project “Mitarbeiter-Sharing” (Employee Sharing) that was initiated by me and my team from the University of Applied Sciences HTW Chur two years ago.

At the time, we were surprised to learn that in our neighbour canton Ticino as much as 30% of all employees from the gastronomy and hotel sector do not work during off-season but draw money from unemployment insurance instead – year by year, all winter long.

However, this is exactly the time when the season in Grisons is peaking and qualified staff is so scarce that many hotelier desperately and frantically tries to recruit personnel, often enough unsuccessfully. Of course, the problem is not exclusive to the cantons Ticino and Grisons. Many other holiday destinations in Switzerland face the same seasonal challenges. In the same time, skills shortage in the hotel and gastronomy sector is a fact, especially in seasonally affected regions. Seasonal jobs are often less attractive and qualified workers are choosey when they pick their jobs – which are often open-ended long-term contracts. So, the tourism sector faces the additional challenges to make seasonal jobs more attractive.

This led us to a simple but effective approach:

  • What if hotels and restaurants would share their seasonal workers and offer them an all-year-round perspective instead of short-term seasonal jobs?
  • What if a winter and a summer season job would cleverly be combined to an attractive package?

HN2A8908All involved parties could profit: Companies could offer more attractive job packages and improve their image as an employer that cares. Employees could profit from diversified jobs that offer personal perspectives and development as well as a stable income situation over the year. And the government could save considerable amounts of money for unemployment compensation that is caused by seasonality. In Ticino and Grisons alone, we talk about approximately 30 Mio Swiss Francs that could be saved every year – and that’s just the hotel and gastronomy sector!

So, how do it? As with most sharing economy business models the Internet and all its tools and gadgets play a major role. We soon realised that a match-making platform was needed in order to bring together a certain number of companies, their seasonal winter- and summer jobs as well as job seekers. When we started to take the first careful steps with our 20 partner companies with their 50+ hotels and restaurants in 2015, we soon discovered that complexity can grow very quickly, even with such a manageable amount of members. With about 200 employee exchanges between our pioneer companies in the last year we have reached our limits quickly. We understood that digital tools are needed to install effective instruments of cooperation.

And that’s exactly what we are doing now: Working on a clever platform that will enable hotels and restaurants to easily cooperate with partners – even when the responsible HR managers never met. In a very interesting process of cooperation between human resources managers and hotel directors, IT professionals and our academic team we have developed a concept how the platform needs to work in order to meet our goals over the last year. We are now in the middle of the realisation phase that is dominated by a flexible scrum approach, sprints, deadlines and testing phases.

At the moment, the Association Mitarbeiter-Sharing consists of 22 renowned member companies from the tourism sector with their over fifty hotels and restaurants, as well as the contribution of the University of Applied Sciences HTW Chur.

For another year now we will develop, implement and test our Mitarbeiter-Sharing platform to launch it to the public in 2018 and make it accessible to other companies that offer seasonal jobs and are willing to cooperate and share their employees.

Brigitte Küng - HTW ChurBrigitte Küng, HTW Chur – brigitte.kueng@htwchur.ch

http://www.enjoy-summer-winter.ch/

http://www.facebook.com/mitarbeitersharing

 

Wissenswert  –  Warum Wissen die Währung der Zukunft ist

Wissenswert – Warum Wissen die Währung der Zukunft ist

Ein paar Worte zum Einstieg

University students working together on project

Wissens- und Innovationsvorsprünge sind schon heute entscheidende Wettbewerbsvorteile, die im Rahmen der laufenden #digitalenTransformation noch weiter an Bedeutung gewinnen werden. Um diese Vorteile optimal nutzen zu können, wäre ein systematisches Wissensmanagement unerlässlich. Systematisches Wissensmanagement ist mehrheitlich, bedingt durch knappe zeitliche und finanzielle Ressourcen, eher die Ausnahme.

Wir haben heute das Glück, einen Gastbeitrag von Dr. Markus Nini, Gründer und CEO von ckju.net (Kollaborationsplattform für Team Consulting und Learning)publizieren zu können, welcher eine Antwort liefert auf die Frage «Ist Wissen die Währung der Zukunft?». Er erklärt ebenso, welchen Mehrwert Organisationen und Unternehmen aus einem Wissensaustausch erreichen können und welche Möglichkeiten es gibt. (mehr …)