Gut in Fahrt gekommen: nimms.ch, die neue Seite für alles Kostenlose

Gut in Fahrt gekommen: nimms.ch, die neue Seite für alles Kostenlose

Die Stadt Bern (Entsorgung + Recycling Stadt Bern) kooperiert seit einigen Monaten mit www.nimms.ch, der neuen Seite für kostenlose Gegenstände. Dank dieser Abfallpräventionsmassnahme sollen die jährlichen Kosten von ca. einer halben Million Schweizer Franken für Trottoir-Entsorgungen und wilde Deponien reduziert werden, siehe dazu auch den Artikel in der Berner Zeitung. Mit nimms.ch erhalten die Bürger eine niederschwellige Möglichkeit, Gegenstände kostenlos weiterzugeben, das hilft allen Beteiligten: dem Geber, dem Nehmer, der Stadt – und auch der Umwelt.

Es gibt zwar unzählige Facebook-Gruppen sowie Tutti und Konsorten, aber es fehlte bisher „DIE Seite für Kostenloses“, wo alles gratis ist und die allen ein Begriff werden soll. Die meisten aktuellen Seiten und Gruppen führen eine Mischung aus zahlungspflichtigen und kostenlosen Gegenständen. Bei vielen vermeintlich kostenlosen Gegenständen wird aber dann im Kommentarbereich oder in der Beschreibung trotzdem zur Preisdebatte aufgerufen (der Anschein der Kostenlosigkeit wird insbesondere in Facebook-Gruppen oft missbraucht). Das führt zu Hürden und Komplexität beim Weitergeben von Gegenständen. Viele Leute haben das Bedürfnis, noch brauchbare Gegenstände schnell, einfach und kostenlos wegzugeben oder zu erhalten.

Aus diesem Grund entstand www.nimms.ch. Darauf ist alles kostenlos. Die Bedienung ist einfach und optimiert für den Smartphone-Browser. nimms.ch soll DIE Seite für alle kostenlosen Gegenstände in der Schweiz werden. Gegenstände sollen schweizweit ein verlängertes Leben erhalten und mehr Nutzen stiften. Die Nutzungszahlen sowie das „gefällt mir“-Wachstum auf Facebook (www.facebook.com/nimms.ch) bestätigen das Bedürfnis. Per Dezember 2017 durfte das Team eine Zusammenarbeit mit Entsorgung + Recycling Stadt Bern (ERB) starten (vgl. www.nimms.ch/partners). Die Stadt Bern erachtet nimms.ch als Massnahme ihrer Abfallpräventionsstrategie. Zusammen führen die Partner Werbekampagnen im Internet sowie in Zeitschriften durch. Ausserdem wird der Sperrguttransportservice von ERB den nimms.ch-Nutzern aus der Stadt Bern vorgeschlagen, wenn diese eine Erinnerungs-E-Mail zu ihren raufgeladenen Gegenständen erhalten.

„Die vielen positiven Rückmeldungen der Nutzer sind teilweise gar herzerwärmend und motivieren uns“ sagt Jonas Bigler. Aktuell versucht das Team hinter nimms.ch weitere Städte und Gemeinden als Partner zu gewinnen. „Ein Schritt nach dem anderen“ sagt Jonas und fügt an „wir sind dankbar für jeden Like auf Facebook und jede Erwähnung im Pausengespräch“.


www.nimms.ch – alles gratis, die Seite für Kostenloses
www.facebook.com/nimms.ch
Kontakt: nimms@nimms.ch
Sam: sam.kolahan@nimms.ch
Jonas: jonas.bigler@nimms.ch

 

Sharecon Impuls 2018 – Die Community trifft sich zum Austausch

Sharecon Impuls 2018 – Die Community trifft sich zum Austausch

Am 19.4.2018 trafen sich in Zürich (Impact Hub/Viadukt) die Mitglieder von Sharecon und einige Interessenten. Sharecon existiert nund bereits seit einiger Zeit und viel ist passiert seit der Gründungen der Vereinigung. Als Sharecon 2013 gegründet wurde, erschien auf der Plattfrom von Fastcompany ein Artikel mit dem Titel «the sharing economy lacks a shared definition». Die Sharing Economy hat sich weiterentwickelt, aber die Aussage des erwähnten Beitrags hat immer noch Gültigkeit.

Sharecon hat in den vergangenen Monaten seine Ausrichtung überarbeitet. Ein erweiterter Vorstand hat die Vision überarbeitet um noch stärker die Sharing Economy in der Schweiz zu vertreten, zu fördern und regional zu verankern.

Sharing Economy ist grundsätzlich nichts Neues. Die Menschen haben schon früher miteinander Produkte und Dienstleistungen geteilt. Teilen war in der Vergangenheit vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten bedeutsam. Dies ist mitunter einer der Gründe, weshalb bereits im 19. Jahrhundert die ersten Kooperativen gegründet wurden.

 

Sharing Economy mag den irreführenden Eindruck vermitteln, dass Teilen von Altruismus handelt und anderen hilft. Der Erfolg der Sharing Economy basiert jedoch auf der Tatsache, dass Menschen Güter und Dienstleistungen einfacher, schneller und ohne viel Aufwand – und über das Internet – austauschen können. Es ist eine moderne Form der Marktwirtschaft.

Seit einigen Jahren können wir immer wieder Berichte über #SharingEconomy, #CollaborativeConsumption, #GigEconomy, #AccessEconomy und #PeerEconomy lesen.

Damit steigt auch das Bedürfnis diese Begrifflichkeiten kurz zu präzisieren, was wir auf unserer Webseite auch tun.

Ganz im Sinne der Vielfältigkeit der Sharing Community in der Schweiz war dann auch das Programm. Den Anfang machte #Croqqer und stellte eine interessante Lösung dar, welche das Community-Building stark in den Fokus stellt. Als ein B-Corp Startup will man einen nachhaltigen Beitrag zum besseren Zusammenleben – vor allem in den Städten – beitragen.

Eine ganz andere Ausrichtung wurde von MyCamper präsentiert. Dieses bereits sehr erfolgreiche Startup hat sich zum Ziel gesetzt das «Airbnb der Camper» zu werden. Es vermittelt Personen, welche Freude am Campen haben den Zugang zu Camper-Fahrzeugen, ohne dass sie selber ein solches Fahrzeug beschaffen müssen.

Carvelo2go eine Lösung der Mobilitätsakademie des TCS stellte eine weitere Ausprägung der Sharing Economy in der Schweiz vor, welche besonders in Städten, aber auch in Dörfern (z.B. Zermatt) einen interessanten Beitrag zur Mobilität liefern. Interessant ist vor allem der Umstand, dass sogenannte «Hosts» die elektrischen Fahrräder betreuen. Hosts sind zum Beispiel kleinere oder grössere Unternehmen wie Restaurants, Coiffeurs oder Gemüsehändler, welche so eine interessante Diversifizierung zum Stammgeschäft realisieren können.

Philipp Koller, der PR & Marketingverantwortliche, im Vorstand von Sharecon zog eine interessante Bilanz der letzten Monate in Bezug auf die Medienpräsenz zum Thema Sharing Economy in der Schweiz.

Analysiert man die Beiträge kann man feststellen, dass u.a. Themen wie CarSharing, coWorking Spaces eher positiv erwähnt wurden, wie auch BlaBlaCar und eine Babykleider-Lösung von Tchibo.

Eher kritisch wurden Lösungen wie die Amigos App der Migros, Mila und Notime erwähnt, wobei hier das Prinzip «für Geld teilen» in Frage gestellt wurde.

Unser Fazit

  • die Sharing Economy wird nur noch selten erklärt, obwohl ein gewisser Bedarf immer noch vorhanden ist;
  • es kristalisiert sich ein klarer Trend für Tourismus, Auto- und Versicherungsindustrie heraus;
  • der Zusammenhang mit der laufenden digitalen Transformation wird zunehmend hergestellt;
  • es zeigt sich immer mehr, dass Sharing Economy nicht nur eine altruistische Perspektive, sondern auch ein interessantes Geschäftsmodell darstellt.

 

Sharecon stellte ebenfalls kurz seine neue Website vor, welche noch näher an die Konsumenten und die Sharing Community gelangen will. Schaut doch einfach mal vorbei!

Zum Schluss noch möchten wir dich einladen folgende Frage zu beantworten und uns deine Meinung und Sichtweise mitzuteilen:

 

«Wie stellst du dir die Sharing Economy von morgen vor?»

Wir freuen uns auf deine Meinung.

10 + 7 =

Ist Teilen böse? Die Schattenseiten von Airbnb & Co. – DRS3 vom 25.3.2018

Ist Teilen böse? Die Schattenseiten von Airbnb & Co. – DRS3 vom 25.3.2018

DRS3 berichtete am 25.3.2018 in einer Sendung über die Chancen und Risiken der Sharing Economy unter dem Titel «Ist Teilen böse? Die Schattenseiten von Airbnb & Co.».
Bereits 2014 strahlte DRS eine Sendung aus mit dem Titel «Sharing Economy – Teilen ist das neue Kaufen».

Die Moderatoren Luca Bruno und Céline Raval gingen der Frage nach, ob die Euphorie der früheren Jahre verflogen sei und ob das Teilen gegenüber einem egoistischen Wirtschaftsaspekt in den Hintergrund geraten sei. Es enstand so eine  interessante Sendung unter Berücksichtigung verschiedener Sichtweisen.

Sharecon wurde zur Vorbereitung dieser Sendung zu einem längeren Gespräch ins Studie eingeladen und hat dabei zu verschiedensten Aspekten Stellung bezogen. Hier kann man die Sendung vom 25.3.2018 in voller Länge anhören.

Als Vereinigung, welche für die Sharing Economy der Schweiz einsteht, möchten wir es jedoch nicht versäumen, einige zusätzliche Aspekte aufzuführen, welche in der Sendung nicht, oder nur teilweise zur Sprache gekommen sind.

die schweizweiten Nutzerzahlen zeigen
einen ansteigenden Trend auf.

Die Studie von Deloitte zeigt auf, dass die Sharing Economy in der Schweiz an Beliebheit gewinnt. 55% der Schweizer nutzen in der einen oder anderen Weise Sharing-Angebote, Tendenz steigend.

Wir alle kennen die Schattenseiten einiger Sharing Giganten …

Über eine längere Zeitperiode konntenn wir über Airbnb, Uber und O-bike lesen. Der Regulierungsbedarf ist nicht von der Hand zu weisen. Wir sind jedoch der Überzeugung, dass dies nicht bedeutet existierende Regeln 1:1 zu übernehmen, sondern dass der Bedarf vorliegt, neue und den neuen Rahmenbedingungen (Technologie, Kundenverhalten) entsprechende Regeln zu finden.

Sharing Economy bedeutet in Zeiten digitaler Transformation
eine interessante Alternative für Unternehmen und Konsumenten.

Auf der anderen Seite sind wir von der Entwicklung der Sharing Economy nicht nur als cleveres Geschäftsmodell, sondern auch weiterhin vom Nachhaltigeitsaspekt überzeugt. 

Der Smart City Gedanke und viele neue Ideen
zeigen nur den Beginn dieses Potentials

Es gibt in der Schweiz viele neue Ideen in diesem  Bereich und zeigen deutlich auf, dass in diesem Geschäftsmodell-Ansatz noch viel Potenzial liegt. Letztlich muss man sich jedoch bei allen Projekten immer auch der wirtschaftlichen Komponente (Marketing, Investitionen, etc..) bewusst sein.

  • Sharecon will die öffentliche Wahrnehmung der Sharing / Access Economy steigern und zu einer Verhaltensänderung beitraggen.
  • Sharecon hilft seinen Mitgliedern bei der Bewähltigung von Hindernissen und findet mit Partnerschaften Lösungen.
  • Sharecon ist die Anlaufstelle zur Verankerung der Sharing Economy in den Regionen.
  • Sharecon unterstützt eine nachhaltige Lebensweise und ein gesellschaftliches Zusammenleben im Sinne der Sharing Economy.
  • Sharecon setzt sich für eine lebhafrte und innovative Sharing Economy Industrie ein.

Am 19.4.2018 findet die nächste Veranstaltung im Impact Hub / Viadukt in Zürich statt.

Kostenfreie Tickets sind hier erhältlich.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

CROQQER «Voice your needs, share your talents »

CROQQER «Voice your needs, share your talents »

Wer ist Croqqer?

Croqqer ist ursprünglich eine holländische Idee und hat einen Ableger in Italien.
Ralf und Matteo sind Teil des globalen Teams und haben soeben Croqqer Schweiz aufgebaut und lanciert.

Was ist Croqqer?

Croqqer ist eine soziale Plattform und ein lokales Netzwerk, das unsere Lebensqualität verbessert, indem es Menschen, die Hilfe brauchen, mit denen verbindet, die sie geben können. Zum Beispiel alltägliche Aufgaben rund um das Haus zu erledigen – wie Gartenarbeit oder Hausreinigung – oder aber “von zu Hause aus” – wie Logodesign oder Webseitenerstellung. Ein gegenseitiger Austausch von Hilfe gegen Barzahlung ist möglich, aber auch einfach freiwillig aus Freude an der Sache.

 

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Mietportal rentscout im Interview

Mietportal rentscout im Interview

Was ist rentscout?

Wir möchten mit dem neuen Mietportal rentscout den Schweizer Miet- und Vermietermarkt  revolutionieren. Unser Portal konzentriert sich auf Mietgegenstände, welche im Anschaffungspreis teuer sind und nur sporadisch zum Einsatz kommen. Dabei können Privatpersonen und Unternehmen als Vermieter inserieren. Mit Hilfe von rentscout sollen Mieter und Vermieter einander finden. Folglich ist das Portal für die Mieter vollumfänglich kostenlos. Diese können die verschiedenen Mietangebote übersichtlich vergleichen und bei Interesse den Vermieter mittels Kontaktformular oder Telefon direkt kontaktieren. Die Vermieter zahlen für den Inserierungsplatz ein kleines Entgelt. In Form von individuellen Packages kann ein massgeschneidertes Inserierungsmodell bezogen werden. Da es sich um ein bezahltes Portal handelt, werden sogenannte „Datenleichen“ vermieden und nur aktuelle Angebote inseriert. Die Investitionen reinvestieren wir komplett in relevante Marketingaktivitäten, damit unser Bekanntheitsgrad kontinuierlich steigt.

Wer hatte die Idee und wie ist sie entstanden?

Die Idee, ein Online-Portal für Vermietobjekte zu gründen entstand aus Eigenbedarf der Gründer von rentscout. Reto Oschwald wollte mit einem Wohnmobil in die Sommerferien fahren, Nico Egloff stand vor einem Umzug und Blerim Nrecaj musste die Hochzeit eines Kollegen organisieren. „Wo können wir alles an einem Ort mieten?“ war die zentrale Frage die wir uns stellten. So war die Idee geboren ein für die massgeschneidertes Miet- und Vermietportal zu gründen. Wir richteten den Fokus darauf eine funktionelle Plattform aufzubauen, welche dem Benutzer einen echten Mehrwert bieten soll.

„Wo können wir alles an einem Ort mieten?“ war die zentrale Frage die wir uns stellten.

Was sind bisher die grössten Herausforderungen für Euch?

Unserem Motto getreu haben wir das Augenmerk auf die Benutzeroberfläche und Funktionalität gelegt. Unser Ziel bestand darin, ein für jede Altersgruppen gerechtes Mietportal zu schaffen. Leichter gesagt als gemacht, haben wir auch nach kurzer Zeit feststellen müssen. Wir haben den Ansatz „Lerne von Mieter und Vermieter“ verfolgt. Hierzu haben wir einerseits Unternehmen im Bereich Vermietungen persönlich interviewt und so die wichtigsten Merkmale je Branche ausfindig gemacht. Zum anderen haben wir in einer repräsentativen Umfrage mittels Fragebogen die potenziellen Mieter gefragt, welche Merkmale Ihnen bei einem Mietprotal wichtig sind. Gerade bei den Unternehmen muss man um die 30 sein, um überzeugend wahrgenommen zu werden. Zum Glück haben wir ein super funktionierendes und eingespieltes Team. Trotz aller Hürden haben wir stets mit viel Herzblut an unsere Idee geglaubt und letztlich auch erfolgreich umgesetzt.

Wo seht ihr Rentscout in 5 Jahren?

Wir möchten, dass in 5 Jahren die Make rentscout mit Mieten und Vermieten assoziiert wird. Dabei wollen wir das Scouten als einen bekannten Begriff im Miet- und Vermietermarkt verankern. Unser Ziel ist es, dass man jemanden auf der Strasse fragen kann, wo man etwas mietet, und jeder «rentscout» sagt. Wir wollen dem Schweizer Markt eine Anlaufstelle bieten, wo es um die Vermietung von Gegenständen geht. Durch die Mehrfachnutzung der Gegenstände möchten wir letztlich auch dem wichtigsten Aspekt „Ökologie“ gerecht werden und somit unseren Beitrag dazu leisten Gutes zu tun!

Was wünscht ihr Euch für die Schweizer Sharing Economy?

Ein weiterer Grund, welcher uns dazu bewegt hat, ein Online-Portal für Vermietobjekte zu entwickeln, ist der soziale und ökologische Aspekt. In der heutigen Zeit lebt die Industrie von der Schnelllebigkeit ihrer Produkte. Den Preis hingegen bezahlt in den meisten Fällen die Umwelt. Bei einer Mehrfachnutzung von Produkten können Umweltressourcen gespart werden. Zusätzlich entsteht eine Win-Win Situation für den Mieter und Vermieter. Wir möchten mit unserer Plattform einen Betrag leisten, um diesem wesentlichen Problem der Verschwendung entgegenzuwirken. Wenn unser Gedankengut, unter anderem auch mit Hilfe von rentscout, den Menschen bewusst gemacht wird, findet dann hoffentlich ein Umdenken statt.

Mehr Informationen unter: https://www.rentscout.ch

Interview mit Babywave.ch: Mietplattform für Kinderkleider und mehr

Interview mit Babywave.ch: Mietplattform für Kinderkleider und mehr

Wir danken Marc von Babywave.ch für das Interview.

Was genau ist babywave.ch?
Babywave.ch ist eine Internetplattform, auf der wir Kinderkleider vermieten. Zusätzlich haben wir auch „Hardware“ wie Kindersitze oder -rucksäcke im Angebot. Dank unserer Seite können Kinderkleider einfach und schnell ausgesucht und nach Hause bestellt werden. Wenn die Kinder wachsen oder die Kleider nicht mehr gebraucht werden, sind die Kleider genauso unkompliziert wieder zurück geschickt. So müssen die vielen Kleider nicht teuer gekauft und zuhause gestapelt werden. Und das Beste: junge Eltern haben mehr Zeit für sich, als Paar oder für die Kinder.
Wieso habt ihr euch für Vermieten und gegen Verkaufen entschieden?
Hinter Baby Wave steht die Idee der Nachhaltigkeit. Kinderkleider werden meist nur für kurze Zeit genutzt. Baby Wave ermöglicht es, Kleider – oder Hardware – genau so lange zu mieten, wie sie gebraucht werden.
Baby Wave ermöglicht es, Kleider – oder Hardware – genau so lange zu mieten, wie sie gebraucht werden.
Welches sind die grössten Learnings auf eurem bisherigen Weg?
Auch wenn wir sehr professionell an die Umsetzung unserer Idee gingen, haftet ihr aus der Sicht von Investoren etwas Idealistisches an. Deshalb setzen wir vor allem auf Kooperationen und Crowdfunding. Auf 100-days.net/baby-wave läuft gerade eine Fundraising-Kampagne, damit wir unser Sortiment erweitern können.
Was erhofft ihr euch von einer Mitgliedschaft bei Sharecon?
Kooperationen sind für uns wichtig, um einerseits den Markt erweitern zu können und gleichzeitig die Kundenakquisitionskosten zu senken. Dabei muss immer eine Win-Win-Situation entstehen. Bei Sharecon treffen wir hoffentlich auf spannende mögliche Kooperationspartner. Ausserdem glauben wir an die Zukunft der Sharing Economy. Schliesslich gehen renommierte Firmen und Forscher von einem Megatrend aus.