Opportunity to learn about Sharing in Mobility

Want to learn all about the latest trends the sharing economy in mobility? Then the 4th World Collaborative Mobility Congress “wocomoco”, Sept 7/8 in Warsaw is perfect for you.

“We are witnessing a new era in mobility today. The World Collaborative Mobility Congress is addressing this trend and bringing together new and established players in the transport sector with the aim of advancing a new mobility regime – one where people share cars, journeys and infrastructure”, says Dr. Jörg Beckmann, Director of the mobility academy.

This year wocomoco will be hosted by the City of Warsaw and supported by the FIA, Mobility Systems + Services and INVERS.
Learn more and register now at:
http://www.wocomoco.org/en/kongress/Kongress-2016/index.php

 

 

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Mietportal rentscout im Interview

rentscout

Was ist rentscout?

Wir möchten mit dem neuen Mietportal rentscout den Schweizer Miet- und Vermietermarkt  revolutionieren. Unser Portal konzentriert sich auf Mietgegenstände, welche im Anschaffungspreis teuer sind und nur sporadisch zum Einsatz kommen. Dabei können Privatpersonen und Unternehmen als Vermieter inserieren. Mit Hilfe von rentscout sollen Mieter und Vermieter einander finden. Folglich ist das Portal für die Mieter vollumfänglich kostenlos. Diese können die verschiedenen Mietangebote übersichtlich vergleichen und bei Interesse den Vermieter mittels Kontaktformular oder Telefon direkt kontaktieren. Die Vermieter zahlen für den Inserierungsplatz ein kleines Entgelt. In Form von individuellen Packages kann ein massgeschneidertes Inserierungsmodell bezogen werden. Da es sich um ein bezahltes Portal handelt, werden sogenannte „Datenleichen“ vermieden und nur aktuelle Angebote inseriert. Die Investitionen reinvestieren wir komplett in relevante Marketingaktivitäten, damit unser Bekanntheitsgrad kontinuierlich steigt.

Wer hatte die Idee und wie ist sie entstanden?

Die Idee, ein Online-Portal für Vermietobjekte zu gründen entstand aus Eigenbedarf der Gründer von rentscout. Reto Oschwald wollte mit einem Wohnmobil in die Sommerferien fahren, Nico Egloff stand vor einem Umzug und Blerim Nrecaj musste die Hochzeit eines Kollegen organisieren. “Wo können wir alles an einem Ort mieten?” war die zentrale Frage die wir uns stellten. So war die Idee geboren ein für die massgeschneidertes Miet- und Vermietportal zu gründen. Wir richteten den Fokus darauf eine funktionelle Plattform aufzubauen, welche dem Benutzer einen echten Mehrwert bieten soll.

“Wo können wir alles an einem Ort mieten?” war die zentrale Frage die wir uns stellten.

Was sind bisher die grössten Herausforderungen für Euch?

Unserem Motto getreu haben wir das Augenmerk auf die Benutzeroberfläche und Funktionalität gelegt. Unser Ziel bestand darin, ein für jede Altersgruppen gerechtes Mietportal zu schaffen. Leichter gesagt als gemacht, haben wir auch nach kurzer Zeit feststellen müssen. Wir haben den Ansatz „Lerne von Mieter und Vermieter“ verfolgt. Hierzu haben wir einerseits Unternehmen im Bereich Vermietungen persönlich interviewt und so die wichtigsten Merkmale je Branche ausfindig gemacht. Zum anderen haben wir in einer repräsentativen Umfrage mittels Fragebogen die potenziellen Mieter gefragt, welche Merkmale Ihnen bei einem Mietprotal wichtig sind. Gerade bei den Unternehmen muss man um die 30 sein, um überzeugend wahrgenommen zu werden. Zum Glück haben wir ein super funktionierendes und eingespieltes Team. Trotz aller Hürden haben wir stets mit viel Herzblut an unsere Idee geglaubt und letztlich auch erfolgreich umgesetzt.

Wo seht ihr Rentscout in 5 Jahren?

Wir möchten, dass in 5 Jahren die Make rentscout mit Mieten und Vermieten assoziiert wird. Dabei wollen wir das Scouten als einen bekannten Begriff im Miet- und Vermietermarkt verankern. Unser Ziel ist es, dass man jemanden auf der Strasse fragen kann, wo man etwas mietet, und jeder «rentscout» sagt. Wir wollen dem Schweizer Markt eine Anlaufstelle bieten, wo es um die Vermietung von Gegenständen geht. Durch die Mehrfachnutzung der Gegenstände möchten wir letztlich auch dem wichtigsten Aspekt „Ökologie“ gerecht werden und somit unseren Beitrag dazu leisten Gutes zu tun!

Was wünscht ihr Euch für die Schweizer Sharing Economy?

Ein weiterer Grund, welcher uns dazu bewegt hat, ein Online-Portal für Vermietobjekte zu entwickeln, ist der soziale und ökologische Aspekt. In der heutigen Zeit lebt die Industrie von der Schnelllebigkeit ihrer Produkte. Den Preis hingegen bezahlt in den meisten Fällen die Umwelt. Bei einer Mehrfachnutzung von Produkten können Umweltressourcen gespart werden. Zusätzlich entsteht eine Win-Win Situation für den Mieter und Vermieter. Wir möchten mit unserer Plattform einen Betrag leisten, um diesem wesentlichen Problem der Verschwendung entgegenzuwirken. Wenn unser Gedankengut, unter anderem auch mit Hilfe von rentscout, den Menschen bewusst gemacht wird, findet dann hoffentlich ein Umdenken statt.

Mehr Informationen unter: https://www.rentscout.ch

Interview mit Babywave.ch: Mietplattform für Kinderkleider und mehr

babywave
Marc Rauch und Tom Vogel – Gründer von babywave.ch

Wir danken Marc von Babywave.ch für das Interview.

Was genau ist babywave.ch?
Babywave.ch ist eine Internetplattform, auf der wir Kinderkleider vermieten. Zusätzlich haben wir auch „Hardware“ wie Kindersitze oder -rucksäcke im Angebot. Dank unserer Seite können Kinderkleider einfach und schnell ausgesucht und nach Hause bestellt werden. Wenn die Kinder wachsen oder die Kleider nicht mehr gebraucht werden, sind die Kleider genauso unkompliziert wieder zurück geschickt. So müssen die vielen Kleider nicht teuer gekauft und zuhause gestapelt werden. Und das Beste: junge Eltern haben mehr Zeit für sich, als Paar oder für die Kinder.
Wieso habt ihr euch für Vermieten und gegen Verkaufen entschieden?
Hinter Baby Wave steht die Idee der Nachhaltigkeit. Kinderkleider werden meist nur für kurze Zeit genutzt. Baby Wave ermöglicht es, Kleider – oder Hardware – genau so lange zu mieten, wie sie gebraucht werden.
Baby Wave ermöglicht es, Kleider – oder Hardware – genau so lange zu mieten, wie sie gebraucht werden.
Welches sind die grössten Learnings auf eurem bisherigen Weg?
Auch wenn wir sehr professionell an die Umsetzung unserer Idee gingen, haftet ihr aus der Sicht von Investoren etwas Idealistisches an. Deshalb setzen wir vor allem auf Kooperationen und Crowdfunding. Auf 100-days.net/baby-wave läuft gerade eine Fundraising-Kampagne, damit wir unser Sortiment erweitern können.
Was erhofft ihr euch von einer Mitgliedschaft bei Sharecon?
Kooperationen sind für uns wichtig, um einerseits den Markt erweitern zu können und gleichzeitig die Kundenakquisitionskosten zu senken. Dabei muss immer eine Win-Win-Situation entstehen. Bei Sharecon treffen wir hoffentlich auf spannende mögliche Kooperationspartner. Ausserdem glauben wir an die Zukunft der Sharing Economy. Schliesslich gehen renommierte Firmen und Forscher von einem Megatrend aus.

The new players in the collaborative economy in Swiss Romande

On Thursday, May 7, 2015, from 18h, Tryngo in partnership with social enterprise Softweb organizing a cocktail meeting around the collaborative exchange. Umer Ali, founder of Tryngo and Aurore Bui, founder of Softweb will give the floor to different regional actors of this phenomenon and will host a Q/A with the audience. They welcome you in a warm atmosphere  at a bar restaurant The Twins.

Entrepreneurs, SME’s, associations and NGOs, individuals and all interested persons are invited to take part in this event. This is an opportunity to discover, engage or even consider a partnership.

Course of the event:

19h opening cocktail by Umer Ali and Aurore Bui

19h15 Presentations:

  • Carlien Roodink – former member of the City Council of the city of Amsterdam.
  • Dan Asher – social entrepreneur, creator of the famous exchange between neighbours boxes
  • Pangloss Lab
  • Happy City Lab

20h Presentation of the platform Tryngo

20h20 Session Questions / Answers

21h Cocktail

 

For more information:

Tryngo

Umer Ali

Tryngo- exchange internet platform

Route Jussy 67, 1226 Thônex

https://www.tryngo.ch/

079 692 11 11

 

Access: Twins: Boulevard Carl-Vogt 101, 1205 Geneva,

Tram 14, 15 stop Uni-mail; Bus 32 towards St. Clotilde, stop Uni-mail.

Everyone has something to share. #ilovesharing

Everyone has something to share. And win!

everyone has something to share - guest bed

Image source: matchka / pixelio

Every single one of us has talents or stuff to share. We want to get you thinking about

  • what you are good at that you could share with or teach to others
  • what you own that you rarely use

The so-called Sharing Economy connects people who have something to share with people who would love to rent, swap or borrow your skills and stuff in your community. Become a part of the Sharing Economy yourself, help and support others in your neighbourhood and even earn a little money for sharing what you have. Discover the many sharing platforms in Switzerland, from sharing parking spots, meals, music lessons, sailing boats, cars, skis, lawn mowers, rides…

Chance to win

Show us what you could share with the world! Post a picture on Twitter to sharecon_ch or on our Sharecon Facebook wall between April 27th – May 3rd with the Hashtag #ilovesharing for the chance to win

1st Prize: Rental Car for a day for sharoo.com

2nd Prize: 50CHF Voucher for mila.com

3rd Prize: Free Dinner by cookeat.ch


German version:

Jeder hat etwas zum Teilen… und zu gewinnen!

FB_everyonehassttoshare_tools

Image source: Tim Reckmann / pixelio

Jeder von uns hat Talente oder Sachen zu teilen. Denk doch einmal nach

  • was du gut kannst, das du mit anderen teilen oder anderen beibringen könntest
  • was du besitzt, das du kaum benutzt und ausleihen könntest.

Die sogenannte “Sharing Economy” hilft Leuten, die etwas zum Teilen haben, andere Leute in Ihrer Nähe zu finden, die etwas ausleihen möchten. Werde selbst ein Teil der “Sharing Economy”: Hilf anderen in deiner Nähe und verdiene dir dabei sogar etwas Taschengeld.
Entdecke die vielen “Sharing Economy” Plattformen der Schweiz, die dir erlauben alles von Parkplätzen, Abendessen, Musikstunden, Segelboten, Autos, Rasenmähern und mehr zu teilen.

Sag uns, was du zu teilen hast und gewinne!

Zeig uns, was du mit der Welt teilen könntest. Poste ein Bild auf Twitter an @sharecon_ch oder die Sharecon Facebook Page zwischen 27. April bis 3. Mai mit dem Hashtag#ilovesharing und sichere dir die Chance auf folgende Gewinne gesponsert durch unsere Mitglieder:

1. Preis: Leihwagen von sharoo.com
2. Preis: 50CHF Gutschein von mila.com
3. Preis: Gratis Z’Nacht von cookeat.ch


EINLADUNG: Crowdfunding: Erfolgsbeispiele aus der Praxis

Wir freuen uns Euch zum nächsten Sharecon Event am Dienstag, 12. Mai 2015 zum Thema Crowdfunding in Zürich einzuladen. Lernt von Erfahrungen von Anbietern von Crowdfunding-Plattformen und von Gründern und diskutiert gemeinsam über Herausforderungen, die Eignung von Crowdfunding als Finanzierungsstrategie und Erfolgsgeschichten.

Wir bedanken und bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) als Host und Sponsor des Events.

EVENT-DETAILS

Wo: Zürcher Kantonalbank, Neue Hard 9

Wann: Dienstag, 12. Mai Einlass ab 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr

Publikum: Sharecon Mitglieder, Gründer, Interessierte an Finanzierungsmodellen, Startups, Blogger, Journalisten

PROGRAMM

19:00 Intro durch Remo Schmidli (ZKB) – 10 Min

19:10 Erfolgsbeispiele aus der Praxis – 55 Min

– Johannes Gees, wemakeit: Vorstellung & Interview mit Gründer

– Vito Critti, Swiss Cloud Computing AG: Crowdfunding mit c-crowd

– Flurin Conradin, Stadtmilch: Crowdfunding mit 100days 20:05 Podiumsdiskussion – 20Min

20:25 Apero & Networking Das Event ist auf Deutsch.

TICKETS Sichere dir ein Ticket zu diesem Anlass auf Eventbrite. Die Teilnahme ist kostenlos. JETZT TICKET RESERVIEREN

Weitere Links:Eventbrite Link Sharecon Event: CrowdfundingLink zum Facebook Event

«Treff der Chancen» in Vaduz

Bild: Corinne Bromundt
Bild: Corinne Bromundt
Am «Treff der Chancen» der Symbiose Gemeinschaft im Coworking Space in Vaduz (Birkenweg 6) geht es darum, gemeinsam herauszufinden, wohin die Energie im Bereich «Wirtschaft» gesteckt werden soll. Konkret werden am Dienstag, den 3. Februar, um 18.30 Uhr unterschiedliche Modelle des Wirtschaftens untersucht, inwiefern diese sinnvoll und umsetzbar sind. Nach einer Vorstellungsrunde und einem kurzen Input zur «Ökonomie des Teilens» werden diejenigen Themen, welche am meisten Anklang finden, im World Café-Format weiter verfeinert.
Falls du dich schon vor dem Treffen ein wenig inspirieren lassen möchtest, kannst du Die Neue Ökonomie des Teilens kurz überfliegen. Wenn du eher der audiovisuelle Typ bist: Die Ökonomie des Teilens im SWR und Sharing Economy auf Arte